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Getreu unserem Praxismotto sind wir wie gewohnt für Sie da - 

​entsprechende Schutzkleidung, die Sie und uns schützt, macht dies möglich.

#WirFürEuch

 

 

Wir sind umgezogen! 

 

Hier erhalten Sie einen Einblick in unsere neuen Praxisräume.

Gerne sind wir für Sie Da.

#WirFürEuch

 

WHO- Corona-Informationen

Informationen zum Corona-Virus

 

Liebe Patientinnen, liebe Patienten, 

wohl wissend, dass in dieser Zeit Panik fehl am Platze ist, so sollte man das Coronarvirus (Covid-19) nicht verharmlosen und erst recht nicht mit dem Grippevirus H1N1 2009/2010 oder einem anderen Grippevirus vergleichen. 

Verlässliche Schätzungen der WHO, des RKI oder unabhängiger Instanzen wie die der DEGAM gehen von 50 Millionen Infektionen in Deutschland aus, wenn keine Gegenmaßnahmen greifen oder entwickelt werden. Grund hierfür ist u.a., dass Covid-19 Infizierte 3x mehr andere anstecken als Grippeinfizierte.

Bei einer mindestens 7x höheren Letalität/Sterblichkeit (derzeit weltweit zwischen 0,3 - 3,6% der Erkrankten) im Vergleich zur Grippe ist davon auszugehen, dass mind. ca. 150.000 Menschen nur in Deutschland versterben würden, wenn nicht bald wirksame Gegenmaßnahmen gefunden werden (Impfungen oder wirksame Medikamente).

In Anbetracht der exponentiell steigenden Infektionszahlen sind Informationen, die das Ziel verfolgen, die Pandemie mit Covid-19 zu verharmlosen, nicht nur mit Vorsicht zu genießen, sondern zu empfehlen, diese nicht zu beachten und davor zu warnen. 

Derzeit besteht für ca. 4 von 5 Infizierten keine größere Gefahr, jedoch jeder 5. erkrankt schwer und jeder 100. bis 130. verstirbt.

Die Todeszahlen in Deutschland sind (noch) niedrig aber steigen stetig. Der Anstieg an Neuerkrankungen lässt derzeit nicht hoffen. Zu glauben, dass nur chronisch Kranke gefährdet wären ist nicht richtig. Auch Gesunde können versterben, wenn auch wesentlich seltener als Menschen mit chronischen Erkrankungen, wie Stoffwechselerkrankungen (z.B. Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)), Kreislauferkrankungen (z.B. Herzerkrankungen, Bluthochdruck), Atemwegserkrankungen (z.B. COPD, Raucher, Asthma bronchiale), Immunsupp-rimierte (Krebserkrankte, laufende Chemo-oder Kortisontherapie). 

 


Hier kurz weitere bislang bekannte Eigenschaften des neuen Coronavirus :

  • Es handelt sich um einen Vertreter einer Familie von RNA-Viren, die sowohl Tiere als auch Menschen infizieren können und beim Menschen vor allem Erkrankungen des Respirations-trakts auslösen. Andere, furchterregende Vertreter haben wir schon vor etlichen Jahren kennengelernt: SARS (severe acute respiratory syndrome) und MERS (Middle Eastern respira-tory syndrome). 
  • Die Weltbevölkerung verfügt über keine Immunität gegen den neuen Erreger.
  • Die Inkubationszeit beträgt im Mittel 4-5 Tage, maximal 14 Tage 
  • Die Symptomatik ist nur schwer von der anderer respiratorischer Viruserkrankungen zu unterscheiden (Husten, Fieber, selten Schnupfen; Diarrhoen sind möglich; Beeinträchtigung des Geruchs- und Geschmackssinns).
    Rund 10% der Infizierten sind beschwerdefrei (vielleicht auch mehr), weitere 35% haben sehr geringe Beschwerden bzw. milde Symptome. 20% verschlechtern sich im Laufe einer Woche, ca. 6% werden intensivpflichtig.
  • Das Alter alleine – ohne chronische Vorerkrankungen - birgt nach vorliegenden (sehr begrenzten) Daten nur ein moderat erhöhtes Risiko.

 

Das Ziel, die Neu-Infektionen soweit wie möglich gering zu halten, dient dem Schutz eines jeden einzelnen unserer Gesellschaft. Unsere Gesellschaft besteht aus ca. 80 Millionen gleichwertigen einzelnen „Rädchen“. Ein jedes ist unersetzbar. Unsere Sozialgemeinschaft baut auf Gleichberechtigung und die Würde des einzelnen. Die Würde des Menschen ist unantastbar, diese hört jedoch dort auf, wo sie die Würde des anderen belastet. Jeder hat in unserem Lande die gleichen Rechte, aber aus diesen Rechten ergeben sich natürlich auch Pflichten. 

Toleranz und Rücksichtnahme sind nicht irgendwelche Floskeln, sondern müssen gerade in dieser Zeit gemeinschaftlich gelebt werden!

Überall wo es möglich ist Heimarbeitsplätze einzurichten, sollten diese durchgeführt werden. Da wo sie nicht möglich sind, sollten die Mitarbeiter angepasst an das Risiko vor einer Infektion geschützt werden. 

Zu sagen, ich lasse mich krankschreiben, weil ich Angst vor einer Infektion an meinem Arbeitsplatz habe und gleichzeitig der/dem ungeschützten Kassierer(in)/ Verkäufer(in)/ Arzthelfer(in) etc. "auf die Pelle zu rücken", ist weder tolerantes noch rücksichtsvolles Verhalten und tritt die Gleichberechtigung und Würde der für uns Arbeitenden.

Wir bitten alle inständig:

  1. Gehen Sie achtsam und fürsorglich zum Zwecke des Nicht-Schaden-Wollens miteinander um.
  2. Angst ist der falsche Wegbegleiter- egal was um einen passiert, behalten Sie einen kühlen Kopf.
  3. Halten Sie Abstand voneinander (mindestens 2 m).
  4. Waschen oder desinfizieren Sie regelmäßig Ihre Hände (wann immer Sie etwas angefasst haben, dass andere angefasst haben könnten, erneutes Waschen).
  5. Bleiben Sie zu Hause, wann immer es geht und kaufen Sie normal ein.
  6. Gehen Sie zur Arbeit und besprechen mit Ihrem Arbeitgeber Möglichkeiten des Infektionsschutzes.
  7. Arztbesuche bitte im Vorwege telefonisch mit dem Praxisteam absprechen.

Wir möchten allen Angehörigen von Verstorbenen und schwer Erkrankten durch Covid-19 unser zutiefst empfundenes Mitleid aussprechen und hoffen, dass unsensible, verharmlosende und weit weg von wissenschaftlicher Basis getätigte Veröffentlichungen und Äußerungen ihre Trauer und Verzweiflung nicht verstärken mögen. Menschen, die so einen Mist medial verbreiten, sollten erst einmal selbst erleben, was so eine Krankheit mit dem Erkrankten und seinen Angehörigen macht. 

In der Hoffnung, dass unsere Behörden wissen, dass nach einer Pandemie bedeutet vor einer neuen zu stehen. Auf das wir die Lehren aus der jetzigen Pandemie ziehen, uns besser schützen werden und wir erkennen, was Wertschätzung bedeutet. 

„Was einen Preis hat, an dessen Stelle kann etwas anderes als Äquivalent gesetzt werden. Was dagegen über allen Preis erhaben ist, das hat seine Würde.“ (Immanuel Kant)

gez. Dr. med. Sven Claßen, Facharzt für Allgemeinmedizin, Palliativmedizin, Geriatrie, Reisemedizin

 

Weitere Informationen:

 


 

 

 

Wie kann ich mich vor dem Coronavirus schützen?

 

  • Regelmäßig und gründlich die Hände waschen (Hände benässen, 30 sec einseifen, abspülen, gut trocknen) und sich nicht ins Gesicht fassen.

  • Keine Hände mehr schütteln, keine Umarmungen zur Begrüßung.

  • Persönliche Begegnungen auf ein Mindestmaß reduzieren. 2 m Abstand halten!

  • Immer in die Armbeuge oder in eine Einmaltaschentuch husten und niesen. Das Taschentuch sofort im Abfall entsorgen. Hände waschen.

  • Soweit es geht, Türklinken und Handgriffe und Haltestangen etwa in Bussen und Zügen nicht anfassen.

  • Räume sollten gut gelüftet werden.

  • Bewegung an der frischen Luft (sofern erlaubt) stärkt Ihre Abwehrkräfte.

 

 

 

DATENSCHUTZ wird immer wichtiger!

 

Ab dem 25.05.2018 gelten neue Datenschutzregeln der Europäischen Union (Datenschutz- Grundverordnung). Hierdurch ergeben sich neue Pflichten für uns als Praxis, die wir einzuhalten haben.

Bitte informieren Sie sich über dieses wichtige Thema.

Wir haben Ihnen hier wichtige Informationen zusammengestellt.

 

 

 

 

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